Durch einen Artikel vom "Alles Schall und Rauch" Blog bin ich auf mein heutiges Thema gekommen.
Viele Menschen machen den Fehler und behandeln die Wissenschaft, als wäre sie in Stein gemeisselt, wettern zeitgleich aber über "unsinnige" Religionen.
Wer im Glashaus sitzt...
Nun, was ist Wissenschaft?
Wissenschaften sollen ja Erkenntnisse liefern. Uns quasi das "Wie" und "Warum" erklären - die Wirkung sehen wir ja selber. Nun basieren diese Erklärungen aber allesamt nur auf Annahmen. Diese Annahmen werden geprüft. Halten sie dem Test stand, gelten sie als fundierte Theorie. Aus dieser Theorie können dann weitere Hypothesen abgeleitet werden.
Hier ein ganz simples Beispiel:
Der gute alte Sir Isaac Newton. Dem Mythos nach, fiel ihm ja eines Tages ein Apfel auf den Kopf. Und so fragte sich Sir Newton; "Ja, wieso fällt mir denn eigentlich der Apfel auf den Kopf?"
Die Antwort darauf kennen wir ja heute - die Gravitationskraft der Erde (und anderer Massen). Wir wissen also: Die Erde hat eine gigantische Masse, die alles zu ihrem Kern ziehên will.
Was wir aber nicht wissen ist, wie die Gravitation wirkt. Und warum. Klar; Grosse Massen ziehen kleine Massen an. Aber warum?
Weil man es bis jetzt immer so beobachtet hat.
Würde dies aber auch nur ein einziges Mal nicht der Fall sein - die ganze Theorie würde wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen.
Dessen muss man sich einfach bewusst sein, wenn man mit Wissenschaften hantiert. Sie geben uns ein Gefühl von Sicherheit. Wir meinen dadurch, die Welt zu verstehen. Wir versuchen die Welt in Worte zu fassen, statt sie zu erleben, zu fühlen.
Ich will hier aber nicht leugnen, dass Wissenschaften auch positiv sind. Allerdings sollte man auch der Wissenschaft nie blind vertrauen. Ein gesundes Mass an Skepsis und "hinterfragen" ist angebracht.
Vieles was in unseren Schulbüchern steht, steht einfach da. Oftmals sind es sogar nur Hypothesen, die völlig unbestätigt sind. (Siehe den oben verlinkten Beitrag)
Man sollte zu einer Theorie/Hypothese auch immer möglichst viele Blickwinkel betrachten und sich selbst ein Bild davon machen. Die Pro-Studie wird gerne Contra-Details verschweigen/schönen, und umgekehrt.
Ein Lied besteht ja auch nicht aus einer Reihe gleicher Noten. Erst die unterschiedlichen Noten machen das Lied aus. So ist es meiner Meinung nach eben auch bei der Wissenschaft.
Dass Wissenschaft auch missbraucht werden kann, zeigt ja die "Klimawandel"-Affäre. Medien, Politik und die IPCC vertraten geschlossen die These des anthropogenen Klimawandels, verursacht durch anthropogenes Kohlendioxid.
Die krasse Gegenseite dazu sind die "Klimazweifler". Laut ihnen sind Wasserdampf und Sonne für den Klimawandel verantwortlich.
Hier haben beide ein bisschen Recht, meiner Meinung nach.
So macht Wasserdampf den Grossteil der Atmosphäre aus, hat demzufolge also auch den grössten Einfluss. Die Sonne hat so oder so gewaltigen Einfluss - ohne Sonne, nix Klima.
Allerdings ist Co2 auch ein Atmosphärengas. Allerdings in solch verschwindend geringen Prozentanteilen, dass es lediglich ein kleiner "Mitwirkfaktor" ist, denn ein Hauptverursacher. Zumal der Mensch ja lediglich 5% des jährlichen Co2-Austosses weltweit produziert - die Natur hält mit 95% einen 19x mal grösseren Anteil. Wir sind im Vergleich zur Natur also quasi nur das "Fürzchenc im Winde".
Dennoch kann man sicher nicht total verleugnen, dass Co2 einen Einfluss auf das Klima hat. Nur ist dieser so verschwindend gering, dass er eben nur mitspielt.
Um auf das Obige zurück zu kommen, sehen wir hier das beste Beispiel meiner Thematik. Wir wissen, dass sich das Klima verändert (hat es schon immer getan - ob mit oder ohne Mensch), aber wir wissen icht, wie diese Mechanik funktioniert im Detail.
Da frage ich mich, ob es Sinn macht, wenn wir uns den Kopf darüber zerbrechen, wie das Universum entstand. Nachprüfen könenn wir es nicht, empirische Beweise anzubringen ist ebenfalls schwer.
Wir können eben hier nur auf die nackte Grundlage der Wissenschaft zurückgreifen: Etwas annehmen, und diese Annahme dann ausarbeiten und zu einer Theorie entwickeln. Darauf basiert ja unsere Wissenschaft, die Mathematik, die Physik, die Biologie...
Man beobachtet etwas, verursacht zu ergründen, weshalb das passiert ist und so entsteht eben eine Theorie.
Klar bringt uns die Wissenschaft viel Angenehmes. Computer, Telefone, Medizin und so weiter. Allerdings sollten wir uns nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, finde ich. Wir sollten uns mehr Zeit nehmen, um die Natur zu erleben, und nicht zu erklären. Unsere Welt funktioniert wie sie funktioniert, und ob wir das nun erklären können oder nicht, ändert nichts an der Tatsache:
Die Welt funktioniert.
Freitag, 29. Januar 2010
Dienstag, 26. Januar 2010
Bist du ein Sklave?
Ich möchte dem geneigten Leser eine simple Frage stellen;
Bist du ein Sklave?
Ich weiss, was jetzt durch die Köpfe schiesst.
Humbug. Das ist doch abgeschafft bis auf die 3. Welt Länder wo eh keine Sau hinsieht. Lachhaft.
Ist es das wirklich?
Überlegen wir doch mal - was macht einen Sklaven aus?
Hierzu möchte ich kurz Wikipedia zitieren.
Hm.
Können wir grösstenteils ja auch.
Wir haben etliche Rechte - aber auch etliche Gesetze.
(Ich werde in einem anderen Eintrag näher auf dieses Quote eingehen)
Per Definition ist ein Sklave auch jemand, der gegen seinen freien Willen etwas tun muss. Ihm wird also etwas aufgezwungen, was er nicht möchte. Aber wenn er nicht spurt, lässt man ihn verrecken - eine grosse Wahl hat er also nicht.
Und jetzt überlege ich mir - arbeiten wir freiwillig?
Gingen wir aus freiem Willen zur Schule? In den Kindergarten?
Können wir wirklich tun, was wir wollen (solange es die Freiheit der Anderen nicht einschränkt)?
Nein.
Wir müssen zur Schule
Wir müssen uns einen Job suchen, arbeiten.
Wir müssen die "Gesellschaft" achten.
Eigentlich sind wir alle Sklaven.
Sklaven des Kapitalismus. Und dieser gibt uns sogar noch das Scheingefühl der "Freiheit".
Die Römer würden unsere Gesellschaft wohl sehr sympathisch finden. Sklaven die denken sie sind frei.
Ich denke die Sklaverei beginnt ab dem Zeitpunkt, wo man in den Kindergarten eintritt (eintreten muss). Das zieht sich dann immer weiter. Als nächste Station kommt die Schule.
Im Kleinkindalter wurde man schon darauf konditioniert auf "den da vorne" zu hören was sich in der Schule weiterzieht. Welches Kind ging schon freiwillig zur Schule? Hätte man die Wahl gehabt, hätten wir wohl keine Schulen mehr. Ich will jetzt nicht zu weit abschweifen, aber Schulen sind unnötig. 60% des "Gelernten" vergisst man nach 2 Jahren eh wieder, das Wenigste kann man brauchen.
Es wird nicht auf Schüler eingegangen, der Lehrplan wird durchgerattert, immer schön rein mit der Infoflut in den Kopf. Und was einen nicht interessiert, behält man sich sowieso nicht lange.
Aber wissen muss man es für diese 9 Jahre dennoch. Ob man nun will oder nicht.
Gegen Ende der Schulzeit "darf" man sich (unter massivem Druck von Eltern und Lehrern) eine Ausbildungsstelle suchen.
Und von da an fängt die Sklaverei erst richtig an.
Denn nun hat man ein Einkommen und die Fangzähne des Kapitalismus lechzen einem nach. Schliesslich muss man ja arbeiten - ohne Arbeit kein Einkommen, ohne Einkommen keine Existenz.
Von da an ist man überhaupt gar nicht mehr frei.
Frei wäre ich, wenn ich sagen könnte "Heute hab ich keine Lust zu arbeiten" oder "Heute steh ich mal erst um 13.00 Uhr auf". Nix ist - zu arbeiten hat man.
Und von überall her wird einem eingetrichert, dass man ohne Arbeit nichts ist. Ohne Arbeit ist man ein Niemand. Ein "Schmarotzer", sozialer "Dreck". Das einzige was in dieser Sklavengesellschaft akzeptabel ist, einen Job zu haben um möglichst viel Mammon anzuhäufen.
Wofür arbeiten wir denn?
Um unsere Existenz in dieser Gesellschaft zu festigen.
Sonst würden wir ja verhungern, verdursten und erfrieren. Ohne Einkommen können wir im ALDI (oder sonstwo) keine mit Chemie vollgepumpten Nahrungsmittel kaufen. Ohne Einkommen können wir keine Wohnung beziehen damit wir nicht erfrieren.
Also müssen wir arbeiten um zu leben.
Jedenfalls wird uns das ständig eingeredet, weil es die Reichen so wollen. Würden wir nicht arbeiten, gäbe es keinen Reichtum, keinen Armut, kein Wirtschaftssystem, keine Ausbeutung.
Was sind wir denn in den Augen der Firmen?
Arbeitskraft.
Keine Menschen, sondern Arbeitskraft.
Ich sehe es schon nur in meinem Betrieb.
Es werden bei uns in den Läden (also das "unterste" und zugleich grösste Glied [Proletariat]) extrem Personalkosten gespart. Weil wir sparen müssen. Zwecks "Wirtschaftlichkeit" und so.
Zeitgleich beziehen die Manager aber Löhne im bis zu fünfstelligen Bereich.
Also, wie erwähnt.
Von überall her wird uns eingetrichert, man muss arbeiten, sonst ist man nix. Man hat sich der Gesellschaft unterzuordnen, basta.
Aber das müssen wir nicht.
Wir könnten wenn wir wollten sofort dieses System beenden, indem wir einfach alle nciht mehr arbeiten und wieder anfangen, uns selbst zu versorgen. Die Natur zu achten. Uns zu achten.
Kapitalismus ist Ausbeutung in jeglicher Form und bringt nur seinen Herren etwas. Die Sklaven werden desillusioniert, desinformiert und unten gehalten mit der angeblichen Freiheit.
Aber wir müssen nicht arbeiten um zu leben.
Man braucht lediglich ein Stück Land um zu leben.
Jeder Mensch kann sich selber versorgen, unabhängig sein. Der Kapitalismus hingegen versklavt uns. Und sein Aufseher ist das Geld. Es lockt uns ständig mit dem Zückerchen, wenn wir brav arbeiten, die Karriereleiter hochsteigen. Andererseits droht es uns ständig - wehe wenn nicht.
Dann bekommst du aber was auf die Schnauze. Man hat gefälligst zu arbeiten und dieses System am Laufen zu halten.
Ich werde sicher noch ein paar Mal auf dieses Thema eingehen, denn es beschäftigt mich schon.
Bis anhin, frage dich selbst;
Bin ich ein Sklave?
Bist du ein Sklave?
Ich weiss, was jetzt durch die Köpfe schiesst.
Humbug. Das ist doch abgeschafft bis auf die 3. Welt Länder wo eh keine Sau hinsieht. Lachhaft.
Ist es das wirklich?
Überlegen wir doch mal - was macht einen Sklaven aus?
Hierzu möchte ich kurz Wikipedia zitieren.
[...] Die Sklavengesetze regelten die privat- und strafrechtlichen Gesichtspunkte der Sklavenhaltung und des Sklavenhandels; darüber hinaus bestimmten sie auch, welche Rechte den Sklaven zugestanden wurden. In vielen Sklaven haltenden Gesellschaften behielten Sklaven eine gewisse Rechtsfähigkeit und konnten z. B. die Gerichte anrufen oder Eigentum erwirtschaften, das es ihnen eventuell erlaubte, durch Selbstkauf die Freiheit zu erlangen[...]
Hm.
Können wir grösstenteils ja auch.
Wir haben etliche Rechte - aber auch etliche Gesetze.
(Ich werde in einem anderen Eintrag näher auf dieses Quote eingehen)
Per Definition ist ein Sklave auch jemand, der gegen seinen freien Willen etwas tun muss. Ihm wird also etwas aufgezwungen, was er nicht möchte. Aber wenn er nicht spurt, lässt man ihn verrecken - eine grosse Wahl hat er also nicht.
Und jetzt überlege ich mir - arbeiten wir freiwillig?
Gingen wir aus freiem Willen zur Schule? In den Kindergarten?
Können wir wirklich tun, was wir wollen (solange es die Freiheit der Anderen nicht einschränkt)?
Nein.
Wir müssen zur Schule
Wir müssen uns einen Job suchen, arbeiten.
Wir müssen die "Gesellschaft" achten.
Eigentlich sind wir alle Sklaven.
Sklaven des Kapitalismus. Und dieser gibt uns sogar noch das Scheingefühl der "Freiheit".
Die Römer würden unsere Gesellschaft wohl sehr sympathisch finden. Sklaven die denken sie sind frei.
Ich denke die Sklaverei beginnt ab dem Zeitpunkt, wo man in den Kindergarten eintritt (eintreten muss). Das zieht sich dann immer weiter. Als nächste Station kommt die Schule.
Im Kleinkindalter wurde man schon darauf konditioniert auf "den da vorne" zu hören was sich in der Schule weiterzieht. Welches Kind ging schon freiwillig zur Schule? Hätte man die Wahl gehabt, hätten wir wohl keine Schulen mehr. Ich will jetzt nicht zu weit abschweifen, aber Schulen sind unnötig. 60% des "Gelernten" vergisst man nach 2 Jahren eh wieder, das Wenigste kann man brauchen.
Es wird nicht auf Schüler eingegangen, der Lehrplan wird durchgerattert, immer schön rein mit der Infoflut in den Kopf. Und was einen nicht interessiert, behält man sich sowieso nicht lange.
Aber wissen muss man es für diese 9 Jahre dennoch. Ob man nun will oder nicht.
Gegen Ende der Schulzeit "darf" man sich (unter massivem Druck von Eltern und Lehrern) eine Ausbildungsstelle suchen.
Und von da an fängt die Sklaverei erst richtig an.
Denn nun hat man ein Einkommen und die Fangzähne des Kapitalismus lechzen einem nach. Schliesslich muss man ja arbeiten - ohne Arbeit kein Einkommen, ohne Einkommen keine Existenz.
Von da an ist man überhaupt gar nicht mehr frei.
Frei wäre ich, wenn ich sagen könnte "Heute hab ich keine Lust zu arbeiten" oder "Heute steh ich mal erst um 13.00 Uhr auf". Nix ist - zu arbeiten hat man.
Und von überall her wird einem eingetrichert, dass man ohne Arbeit nichts ist. Ohne Arbeit ist man ein Niemand. Ein "Schmarotzer", sozialer "Dreck". Das einzige was in dieser Sklavengesellschaft akzeptabel ist, einen Job zu haben um möglichst viel Mammon anzuhäufen.
Wofür arbeiten wir denn?
Um unsere Existenz in dieser Gesellschaft zu festigen.
Sonst würden wir ja verhungern, verdursten und erfrieren. Ohne Einkommen können wir im ALDI (oder sonstwo) keine mit Chemie vollgepumpten Nahrungsmittel kaufen. Ohne Einkommen können wir keine Wohnung beziehen damit wir nicht erfrieren.
Also müssen wir arbeiten um zu leben.
Jedenfalls wird uns das ständig eingeredet, weil es die Reichen so wollen. Würden wir nicht arbeiten, gäbe es keinen Reichtum, keinen Armut, kein Wirtschaftssystem, keine Ausbeutung.
Was sind wir denn in den Augen der Firmen?
Arbeitskraft.
Keine Menschen, sondern Arbeitskraft.
Ich sehe es schon nur in meinem Betrieb.
Es werden bei uns in den Läden (also das "unterste" und zugleich grösste Glied [Proletariat]) extrem Personalkosten gespart. Weil wir sparen müssen. Zwecks "Wirtschaftlichkeit" und so.
Zeitgleich beziehen die Manager aber Löhne im bis zu fünfstelligen Bereich.
Also, wie erwähnt.
Von überall her wird uns eingetrichert, man muss arbeiten, sonst ist man nix. Man hat sich der Gesellschaft unterzuordnen, basta.
Aber das müssen wir nicht.
Wir könnten wenn wir wollten sofort dieses System beenden, indem wir einfach alle nciht mehr arbeiten und wieder anfangen, uns selbst zu versorgen. Die Natur zu achten. Uns zu achten.
Kapitalismus ist Ausbeutung in jeglicher Form und bringt nur seinen Herren etwas. Die Sklaven werden desillusioniert, desinformiert und unten gehalten mit der angeblichen Freiheit.
Aber wir müssen nicht arbeiten um zu leben.
Man braucht lediglich ein Stück Land um zu leben.
Jeder Mensch kann sich selber versorgen, unabhängig sein. Der Kapitalismus hingegen versklavt uns. Und sein Aufseher ist das Geld. Es lockt uns ständig mit dem Zückerchen, wenn wir brav arbeiten, die Karriereleiter hochsteigen. Andererseits droht es uns ständig - wehe wenn nicht.
Dann bekommst du aber was auf die Schnauze. Man hat gefälligst zu arbeiten und dieses System am Laufen zu halten.
Ich werde sicher noch ein paar Mal auf dieses Thema eingehen, denn es beschäftigt mich schon.
Bis anhin, frage dich selbst;
Bin ich ein Sklave?
Sonntag, 24. Januar 2010
Die MVW - MassenVerdummungsWaffe
MassenVerdummungsWaffe FernsehenFernsehen MassenVerdummungsWaffe, so bezeichne ich den Fernseher, wie er aktuell dem Menschen "dienlich" ist. Ein weltweit ausgestrahltes Hypnoseprogramm um die breite Masse einzulullen und von den wirklichen Vorgängen der Welt abzuschirmen.
Sicher, ein kleines Spektrum der Fernsehsignale mag interessant sein. Aber was uns da als "News" angepriesen wird, oder als "Reallife Dokusoap", ist hirnverbrannt.
Die Nachrichten(Neudeutsch: News)
Solche Sendungen wie "Punkt 12" kennt glaube ich jeder. Die nette Moderatorin feixt grinsend in die Kamera, berichtet von so und noch so vielen Toten, misshandelten Kindern, Bombenanschlägen ohne auch nur mit der Wimper zu zucken.
Weiter gehts, is ja nich so schlimm, Menschen sterben ja täglich an DU-Munition oder durch militärische Bombenangriffe.
Jetzt kommen erstmal irgendwelche tollen Reportagen, vorzugsweise über so belanglose Themen wie Knut, irgendwelche Modeshows und dergleichen.
Hoppe hoppe im Laufschritt geht's danach auch gleich über zu den ach so wichtigen Promis. Da wird sich über einen nackten Nippel pikiert, über Fettröllchen amüsiert und über Anzeigen von irgendwelchen Fürsten aufgeregt.
Weltbewegend halt.
Und irgendwo dazwischen natürlich noch das Wetter.
(Wo bleibt eigentlich die Klimaerwärmung? Ich frier mir jeden Morgen den Arsch ab verdammt!)
Ab und an gibt es dann natürlich noch "Grosse" Reportagen über irgendwelche Ereignisse wie zum Beispiel Wahlen, Klimageheul und sowas.
Reallife Dokusoaps (Dt: Erfundener Müll)
"Mitten im Leben", "Die Schulermittler", "Der Schuldnerberater" und wie sie nicht alle heissen.
Diese Reallife Dokusoaps spriessen wie Pilze aus dem Boden.
Zumeist drehen sie sich um irgendwelche erfunden Storys (Mitten im Leben, Familie im Brennpunkt), in denen total "schlimme" Schicksale dargestellt werden. Oder es geht um halbwegs Wahres (Schuldnerberater) was dann auch "schlimm" ist. Da kann man sich ordentlich drüber pikieren.
Dem Hamster... äh, Bürger wird in der Glotze ein für ihn "noch tieferes Niveau" geboten, worüber er sich dann aufregen kann und sich dann gleich denken kann;
"Wie gut, dass es mir nicht so geht!"
"Guck dir die mal an, die ist..."
Und so weiter.
Man schafft dem Bürger quasi ein (nach seinem Empfinden) noch tieferes Niveau was ihm wohl gewissermassen Befriedigung verschafft.
Der Bürger echauffiert sich fleissig über die "armen Typen" in der Scheibe - und merkt selber nicht, dass er hier derjenige ist, der den Kasperle spielt.
Meinungsmache
Vergleicht man die Medien (auch Printmedien!) untereinander fällt schnell auf;
Haben die alle denselben Praktikanten?
Die schreiben ja fast alle dasselbe. Teils stimmen sogar Texte aus Gratiszeitungen mit den Reportagen aus den Klatschpressen (Blick, BILD) überein.
Ich denke, hier wird ganz bewusst nicht sauber recherchiert. Es werden Fakten enthalten, es wird propagiert, es wird manipuliert. Letztlich wird durch die Medien die Meinung des Volkes gebildet, daher sind diese ja so extrem wichtig.
Doch da agiert die Presse falsch. Eigentlich sollte sie Sachen ans Tageslicht bringen, die sonst verschwiegen würden - und dies nicht selber tun!
Man siehe sich nur den Klimawandel an. Climate-Gate? Klimaschwindel? Davon habe ich nie etwas in den gängigen Massenmedien gelesen.
Und wehe dem, der nicht der Meinung ist. Friss oder stirb.
Ja, und die Meinungsmache ist sehr subtil.
Da die Nachrichten über Gewalt, Terror und Tod schon zur besten Sendezeit (12.00 Uhr mittags) kommen, werden schon die Kleinsten darauf sensibilisiert (unterbewusst);
"Hey, Gewalt und Tod sind völlig normal, völlig legitim."
Zudem, da ja in allen "öffentlichen" Medien quasi dasselbe steht, hat man gar keine grosse Wahl. Der grösste Teil der Bevölkerung informiert sich wohl noch über Printmedien und Fernsehen, ein kleiner Teil nur per Internet.
Bei Printmedien und Fernsehsendern haben wir fast nur den Verdummungswahnschrott der Regierungen am Laufen. Da dies die Hauptinformationsquelle ist, wird hier eine extreme Macht ausgenutzt. Wenn man das Internet nicht nutzt, hat man fast keine Chancen, differenzierte Berichterstattungen einzusehen.
SEHR bedenklich.
Ja, das ist der traurige Status Quo (der meisten) Massenmedien.
Prostituierte der Regierungen, die für Geld ihre Pflicht links liegen lassen und für die Regierung Propaganda betreiben, damit diese die Volksmeinung (eine von der Regierung so gewollte) werden.
Wie gut das wirkt, sehen wir an oben genanntem Beispiel Klimawandel immer wieder!
Wehe demjenigen, der mal versucht, mit echten wissenschaftlichen Belgen zu kommen, dass Co2 ja gar nicht Schuld ist am Klimawandel. Als Egoist, Umweltverachter und sogar Nazi wird man beschimpft.
Als Verschwörungstheoretiker und Spinner.
Nur, weil man eben nicht der Meinung entspricht, die überall rumpropagiert wird.
Ausser hier und in anderen Blogs - wo man eben noch seine Meinung vertreten und kundtun kann, ohne gleich als Spinner beschimpft zu werden.
Wer seine BILDung aus der BILD hat, ist verBILDet!
Ich werd mich mit dem Thema sicher auch nochmal differenzierter befassen.
Das hier quasi nur mal so als erster "Denkanstoss".
Samstag, 23. Januar 2010
Erstes Projekt - ASR Stammtisch!
Hallo!
Zuerst einmal möchte ich freundlich auf Alles Schall und Rauch verweisen.
Dem geneigten Leser mag die Seite wohl bekannt vorkommen ;)
Derzeit kläre ich ab, ob ich einen Stammtisch für die Nordwestschweiz veranstalten kann.
Der Preis stimmt, die Räumlichkeiten bieten Platz für bis zu 40 Personen und es liegt in Zofingen, also ziemlich zentral. Zumal es da auch in der Altstadt liegt, welche ja nur eine Gehminute vom Bahnhof weg ist.
Wie geschrieben:
Ich kläre das genaue Erstdatum und so weiter erstmal noch ab.
Wer bereits jetzt Fragen, Wünsche, Kritik oder ähnliches hat:
---> Email an: asr-stammtisch-nordwestschweiz(at)gmx.ch
Sascha
Zuerst einmal möchte ich freundlich auf Alles Schall und Rauch verweisen.
Dem geneigten Leser mag die Seite wohl bekannt vorkommen ;)
Derzeit kläre ich ab, ob ich einen Stammtisch für die Nordwestschweiz veranstalten kann.
Der Preis stimmt, die Räumlichkeiten bieten Platz für bis zu 40 Personen und es liegt in Zofingen, also ziemlich zentral. Zumal es da auch in der Altstadt liegt, welche ja nur eine Gehminute vom Bahnhof weg ist.
Wie geschrieben:
Ich kläre das genaue Erstdatum und so weiter erstmal noch ab.
Wer bereits jetzt Fragen, Wünsche, Kritik oder ähnliches hat:
---> Email an: asr-stammtisch-nordwestschweiz(at)gmx.ch
Sascha
Dienstag, 19. Januar 2010
Schubladen, die die Welt bedeuten
So, ich möchte heute eine Art kleinen "Besinnungstext" niederschreiben.
Und zwar über Schubladen.
Nun, was meine ich damit genau?
Als "Schubladen" bezeichne ich grundlegend die weitläufigen "Kategorien", die wir kennen. Wir denken (oder wurden erzogen so zu denken!) oft in Schubladen, selbst wenn wir es nicht wollen.
Ich will hier einmal ein konkretes Beispiel nennen:
Eine typische Schublade ist beispielsweise der "Hopper". Dies ist quasi die Bezeichnung der Schublade von aussen. Öffnen wir sie doch einmal. In dieser (und jeder anderen) Schublade befinden sich stapelweise Blätter mit Infos --> die Klischees, Vorurteile und so weiter, die diese Schublade quasi ausmachen.
Als Hopper bezeichnet man allgemein hin ja Individuen, die mindestens zwei Konfektionsgrössen zu grosse Kleidung tragen, ein Cappie verkehrt rum auf dem Kopf sitzen haben, bei jeder Gelegenheit rumpöbeln, den IQ eines Stücks Toastbrot besitzen und sowieso nur Sido und Gangste... eh, Konsorten hören.
Schubladen verallgemeinern also, vorallem durch Äusserlichkeiten (siehe oben). Kommunikation ist für den "Ottonormalbürger" zu einer Herausforderung geworden, man will sein Gegenüber möglichst schon von weitem einschätzen können. Wahrscheinlich entstanden deshalb solche Schubladen.
Allerdings blockiert es eher die Kommunikation - unter bestimmten Schubladen jedenfalls. "Oh, der ist bestimmt Hopper, schnell weg hier!". Solche Vorurteile und verkrampfte Kommunikation erzeugen Vorurteile, Vorurteile erzeugen Angst und Misstrauen was dann in Aggression und Hass mündet. Und Hass mündet in Gewalt.
Mit Schubladen ist also niemandem geholfen. Wir müssen WEG von diesem banalen Denken. Wir müssen die Menschen als Individuen sehen - nicht als Gruppen!
Nur so ist ein kosntruktiver, respektvoller Umgang und Kommunikation miteinander möglich.
Woher kommen diese Schubladen?
Ganz eindeutig ist es nicht (mehr?) auszumachen. Sicherlich tragen die Massen-Verdummungs-Waffen (RTL und "BILD dich blöd") wesentlich dazu bei, in dem sie fröhlich die Klischees und Vorurteile gegenüber z.b Arbeitslosen, HartzIV-Empfängern, Hausfrauen, Jugendlichen, Christen, Moslems et cetera herumstreuen und in den Köpfen festigen.
Im sozialen Umfeld geschieht dies aber auch recht oft und gerne, wie ich es selber immer wieder merke. Hierbei sind es aber hauptsächlich Ethnien, die "verschubladisiert" werden. Asylanten, die "Jugos" (Ex-Jugoslawische), und allgemein ganz gerne mal das "Ostblockpack" (Albaner, Serben, Kroaten et cetera).
Ich habe da schon einige Menschen gefragt, die diese Ausdrücke (wie ich früher) sehr häufig und abschätzend benutzen.
Jeder, mit dem ich mich darüber unterhalten habe, rattert gleich damit los, dass die "Ausländer" sich doch eh nicht integrieren wollten, und ihr "Dreckspack von Kindern" unflätig und respektlos sei und so weiter.
Aufgrund einiger weniger negativen Erfahrungen, werden also alle Individuen, die den "negativen Erfahrungen" gleichen, in eine Schublade gesteckt. Bedenklich.
Wie weiter oben erwähnt, müssen wir genau von diesem Denken weg. Es schafft letztlich nur Rassismus und Hass.
Diese Schubladen mögen oberflächlich gesehen das Miteinander, die Kommunikation, vereinfachen. Das ist aber nicht richtig: Sie erschweren oder verhindern eine solche viel eher, weil man nicht mehr den Menschen sieht, sondern diese Schublade mit den darin abgelegten Klischees und Vorurteilen.
Wir müssen uns einfach bewusst werden, dass jeder von uns ein Individuum ist, ein einzigartiges Wesen dass es nur einmal auf dieser Welt gibt. Eigentlich ist es daher unmöglich, dass sich solche Schubladen ergeben - weil wir eben von Natur aus grundverschieden sind.
Doch durch die Gesellschaft werden wir in diese Schubladen gesteckt, kategorisiert und abgestempelt, und da es ja eh jeder macht, kann mans ja auch gleich machen, es wird einem ja quasi anerzogen. Und immer wieder bestätigt.
Ich sage nicht, dass wir uns alle die Hände fassen sollen und "Kumba ya my lord" gröhlen sollen. Aber wir müssen (wieder) lernen, einander zu akzeptieren und respektieren.
Sympathie und Antipathie wird es immer geben. Aber Hass, das ist unnötig. Und eine Einteilung in Schubladen sowieso. Wir kennen diesen Menschen, den wir da so "vom Sehen her" beurteilen ja gar nicht, wie können wir uns da ein solch vernichtendes Urteil schon nach zwei Sekunden erlauben?
Also:
Bringt euren Mitmenschen gegenüber Respekt an, seid freundlich. So wie man in den Wald ruft... ;D
Und zwar über Schubladen.
Nun, was meine ich damit genau?
Als "Schubladen" bezeichne ich grundlegend die weitläufigen "Kategorien", die wir kennen. Wir denken (oder wurden erzogen so zu denken!) oft in Schubladen, selbst wenn wir es nicht wollen.
Ich will hier einmal ein konkretes Beispiel nennen:
Eine typische Schublade ist beispielsweise der "Hopper". Dies ist quasi die Bezeichnung der Schublade von aussen. Öffnen wir sie doch einmal. In dieser (und jeder anderen) Schublade befinden sich stapelweise Blätter mit Infos --> die Klischees, Vorurteile und so weiter, die diese Schublade quasi ausmachen.
Als Hopper bezeichnet man allgemein hin ja Individuen, die mindestens zwei Konfektionsgrössen zu grosse Kleidung tragen, ein Cappie verkehrt rum auf dem Kopf sitzen haben, bei jeder Gelegenheit rumpöbeln, den IQ eines Stücks Toastbrot besitzen und sowieso nur Sido und Gangste... eh, Konsorten hören.
Schubladen verallgemeinern also, vorallem durch Äusserlichkeiten (siehe oben). Kommunikation ist für den "Ottonormalbürger" zu einer Herausforderung geworden, man will sein Gegenüber möglichst schon von weitem einschätzen können. Wahrscheinlich entstanden deshalb solche Schubladen.
Allerdings blockiert es eher die Kommunikation - unter bestimmten Schubladen jedenfalls. "Oh, der ist bestimmt Hopper, schnell weg hier!". Solche Vorurteile und verkrampfte Kommunikation erzeugen Vorurteile, Vorurteile erzeugen Angst und Misstrauen was dann in Aggression und Hass mündet. Und Hass mündet in Gewalt.
Mit Schubladen ist also niemandem geholfen. Wir müssen WEG von diesem banalen Denken. Wir müssen die Menschen als Individuen sehen - nicht als Gruppen!
Nur so ist ein kosntruktiver, respektvoller Umgang und Kommunikation miteinander möglich.
Woher kommen diese Schubladen?
Ganz eindeutig ist es nicht (mehr?) auszumachen. Sicherlich tragen die Massen-Verdummungs-Waffen (RTL und "BILD dich blöd") wesentlich dazu bei, in dem sie fröhlich die Klischees und Vorurteile gegenüber z.b Arbeitslosen, HartzIV-Empfängern, Hausfrauen, Jugendlichen, Christen, Moslems et cetera herumstreuen und in den Köpfen festigen.
Im sozialen Umfeld geschieht dies aber auch recht oft und gerne, wie ich es selber immer wieder merke. Hierbei sind es aber hauptsächlich Ethnien, die "verschubladisiert" werden. Asylanten, die "Jugos" (Ex-Jugoslawische), und allgemein ganz gerne mal das "Ostblockpack" (Albaner, Serben, Kroaten et cetera).
Ich habe da schon einige Menschen gefragt, die diese Ausdrücke (wie ich früher) sehr häufig und abschätzend benutzen.
Jeder, mit dem ich mich darüber unterhalten habe, rattert gleich damit los, dass die "Ausländer" sich doch eh nicht integrieren wollten, und ihr "Dreckspack von Kindern" unflätig und respektlos sei und so weiter.
Aufgrund einiger weniger negativen Erfahrungen, werden also alle Individuen, die den "negativen Erfahrungen" gleichen, in eine Schublade gesteckt. Bedenklich.
Wie weiter oben erwähnt, müssen wir genau von diesem Denken weg. Es schafft letztlich nur Rassismus und Hass.
Diese Schubladen mögen oberflächlich gesehen das Miteinander, die Kommunikation, vereinfachen. Das ist aber nicht richtig: Sie erschweren oder verhindern eine solche viel eher, weil man nicht mehr den Menschen sieht, sondern diese Schublade mit den darin abgelegten Klischees und Vorurteilen.
Wir müssen uns einfach bewusst werden, dass jeder von uns ein Individuum ist, ein einzigartiges Wesen dass es nur einmal auf dieser Welt gibt. Eigentlich ist es daher unmöglich, dass sich solche Schubladen ergeben - weil wir eben von Natur aus grundverschieden sind.
Doch durch die Gesellschaft werden wir in diese Schubladen gesteckt, kategorisiert und abgestempelt, und da es ja eh jeder macht, kann mans ja auch gleich machen, es wird einem ja quasi anerzogen. Und immer wieder bestätigt.
Ich sage nicht, dass wir uns alle die Hände fassen sollen und "Kumba ya my lord" gröhlen sollen. Aber wir müssen (wieder) lernen, einander zu akzeptieren und respektieren.
Sympathie und Antipathie wird es immer geben. Aber Hass, das ist unnötig. Und eine Einteilung in Schubladen sowieso. Wir kennen diesen Menschen, den wir da so "vom Sehen her" beurteilen ja gar nicht, wie können wir uns da ein solch vernichtendes Urteil schon nach zwei Sekunden erlauben?
Also:
Bringt euren Mitmenschen gegenüber Respekt an, seid freundlich. So wie man in den Wald ruft... ;D
Montag, 18. Januar 2010
Willkommen, Mr. Anderson...
Wie versprochen möchte ich hier kurz darüber aufklären, wie man im Supermarkt manipuliert wird, um möglichst viel zu kaufen. Ich erwähne hierbei lediglich mal die grössten Punkte.
Denkt dran; Ihr seid nicht König - ihr seid die eierlegende Wollmilchsau des Kapitalismus.
Trick 1 - Die Ladenführung
Die Ladenführung ist quasi die "Umlaufrichtung" des Ladens.
Wenn man also beim Eingang links entlang geht, ist dies eine linke Ladenführung, geht man rechts, ist es, oh wunder, eine rechte Ladenführung, welche am häufigsten vorkommt.
Wieso? Weil der Mensch von Natur aus einen kleinen "Rechtsdrall" hat, er neigt also dazu gerne etwas nach rechts zu laufen und auch an Wänden entlang. Darum sind auch die meisten Läden so aufgebaut. Wenn ihr vom Eingang weg nach rechts geht und der Wand folgt, werdet ihr in ziemlich allen grossen Ketten an allen wichtigen Warengruppen vorbeikommen.
Der Zweck? Dadurch kann man den Hauptkundenstrom sehr gut lenken. würde man dies nicht so tun, würden Kunden kreuz und quer laufen - es wäre daher sehr schwer, geeignete "Frontplätze" zu finden die den absatz sichern.
Trick 2 - Das Layout
Das Layout ist schon etwas raffinierter.
Grundsätzlich gilt hier: Die teuersten Produkte befinden sich auf Augenhöhe und/oder rechts im Regal. Zuunterst oder zuoberst befinden sich die normal- bis tiefpreisigen Produkte. Der Grund dürfte hier klar sein - auf Augenhöhe sieht man zuerst. Rechts greift man zuerst.
Also Augen auf.
Trick 3 - Warenpräsentation
Der grösste "Köder" in den Läden sind die sogenannten Warenpräsentationen.
Also quasi die "Ausstellungen" die man immer wieder sieht, diese Sonderangebote. Hier haben die meisten Läden an den Stirnseiten der Regale "Fronten", auf denen sie diese Warenpräsentationen ausstellen.
Mit Singalfarben (bei Aktionen häufig Gelb oder etwas in rot) lenkt man erstmal die Aufmerksamkeit der Kunden auf die Front, die Masse der Ausstellung tut das Übrige.
Und die Aktionen sind meist so gewählt, dass der Kunde dazu verleitet wird, mehr zu kaufen als sonst. Meist sind Produkte in Multipacks Aktion (3 für 2 etc.), wodurch der Kunde gerne mal "eins mehr nimmt".
Trick 4 - Die Kassenzone
In der Kassenzone geht alles etwas langsamer voran als im Laden - Wartezeiten an der Kasse kennt ja jeder. Dies wird auch genutzt; Tiefpreisige Produkte zur Zwischenverpflegung wie Kaugummis und süsses, sowie Erfrischungsgetränke schreien den wartenden Kunden förmlich zu.
Trick 5 - PR & Werbung
Ich glaube ich muss hier nciht allzu viel ausführen.
Die geneigten Leser werden wohl wissen, dass die Lebensmittelkonzerne gerne mal das Blaue vom Himmel lügen wenn es um ihre Produkte geht.
Hingegen versuchen sich die Detaillisten (dt. Einzelhändler) immer als möglichst sozial, ökonomisch und fair hinzustellen. Meine Firma verschleudert Millionen dafür, Co2 einzusparen - und wälzt es schlussendlich auf uns als Mitarbeiter ab.
Viele Detaillisten machen zwar lobenswerte Dinge (teils!), aber von so etwas darf man sich auf keinen Fall beim Einkaufen beeinflussen lassen - egal wie "ökonomisch" der Laden seine Produkte herstellt.
Trick 6 - Musik & Spots
Ja, selbst die Musik beeinflusst den Konsumenten - und zwar durchweg positiv. So wird in Supermärkten zumeist eher ruhige Musik eingestimmt, die häufig eher gitarrenbetont ist (bzw. stimmbetont), "gewürzt" mit einer Prise peppiger Lieder.
Spots sind die Durchsagen die immer wieder in der Durchsage kommen in denen irgendwelche Produkte angeboten werden ("Heute Äpfel 2,0 Kilo nur...") - ignorieren und an die Einkaufsliste halten.
Trick 7 - Die Freundlichkeit
Ja, selbst die Freundlichkeit ist zumeist nur ein weiteres Mittel zum Umsatz.
Selbstverständlich müssen wir auch zum unfreundlichsten Kunden der Welt freundlich sein und unser bestes Zahnpastalächeln aufsetzen - sonst geht er ja morgen "da drüben" einkaufen.
Allerdings gibt es auch ehrliche Freundlichkeit - aber leider viel zu selten in diesem Beruf.
Deshalb gilt auch hier; Nichts kaufen "der Freundlichkeit" wegen.
Trick 8 - Die Beratung
Einige Verkäufer haben hier die "ich verkauf das teuerste oder versuche es"-Taktik. Heisst soviel wie: Ihr fragt nach einem Parmesan-Käse, wollt eigentlich nur einen günstigen, und der Verkäufer berät euch ,erkundigt sich und empfiehlt euch dann den "original Parmesan-Käse in Parmesan gereift" - der natürlich das vierfache vom günstigen Produkt kostet. Weil man den Verkäufer nach der Beratung ja nicht "enttäuschen" will, kauft man ihn halt.
Hier ist es, wie sonst auch, schlauer das Etikett des Produktes zu Rate zu ziehen. auch ein Billig-Parmesan kann besser sein als das "Original".
Trick 9 - FiFo
Zusammenhängend mit dem Warenfluss gilt in jedem Laden der Welt wohl das FiFo-Prinzip:
First in, First out.
Kurz gesagt heisst das, dass die Artikel, die zuerst reinkommen (First in/ die Ältesten Produkte) zuvorderst kommen, und die werden auch zuerst verkauft. Die neue Ware muss sorgsam hinter der Alten eingereiht werden.
Es ist vielleicht nur ein kleiner Trick - aber vorallem bei Frischprodukten wie Fleisch kann sich ein Blick/Griff nach hinten lohnen.
Anmerkung: In den Früchte & Gemüseabteilungen wird am Morgen erst das "alte" Gemüse und Früchte von gestern/vorgestern verkauft und vorher natürlich noch zurecht geschnitten.
Gegen den späten Nachmittag sollte zumeist die alte Ware verkauft sein und sich langsam das frisch angelieferte im Regal befinden.
Ich erwähne das vorallem wegen des vitamingehaltes der kontiunierlich abnimmt. Ein Kopfsalat der am Morgen frisch kommt ist nicht so nährstoffreich wie der, der vor 2 Tagen schon rumlag.
Meine Empfehlung: Tiefkühlgemüse.
Kauft hier aber "nature", also ungewürztes! Und achtet wie immer auf die Zutatentliste. Tiefkühlgemüse erhält seine Vitamine bis zum auftauen komplett. Da das Gemüse ab Ernte eingefroren wird, sind dort mehr Nährstoffe vorhanden als im "frischen" Blumenkohl.
Am Besten ist natürlich wenn das Grünzeug aus dem eigenen Garten kommt.
Trick 10 - Kundenbindungsmittel
So nennt man vorallem die Kärtchen, die wir von diversen Dönerständen kennen (Jeder 11. Döner gratis) oder von grossen Ketten die "Sammelkarten" (Z.b 1.- CHF = 100 Punkte bei...).
Vorallem letzt genanntes ist gefährlich - viele Unternehmen nehmen zwar den Datenschutz gegenüber Dritten ernst, benutzen die dadurch gesammelten Kundendaten jedoch für ungefragte interne Erhebungen und Kundenprofile.
Zudem wird man dadurch eher verleitet, bei einem Laden ständig einzukaufen - man hat ja dort schon seine x-tausend Punkte.
Trick 11 - Lockvogel-Prinzip
Vorallem Discounter nutzen dies.
Angeboten werden Produkte, die jeder kennt, vorzugsweise Markenartikel. Diese werden zu Schleuderpreisen herausgehauen, mit denen der Detaillist oft Verlust macht.
Das lockt natürlich massenhaft Kunden an. Und die Meisten davon werden auch ihren restlichen Einkauf dort erledigen. Im Gegenzug zu den Spottpreisen der Angebote ist das restliche Sortiment zumeist etwas teurer oder gar gleich teuer wie bei der Supermarktkonkurrenz.
Das waren mal so in Etwa die wichtigsten Dinge, die man beachten sollte.
Und es gilt; Einkaufszettel schreiben, und nur das kaufen, was DA drauf steht!
Vergesst nicht, immer die Zutatenliste zu beachten. Manch ein Produkt dass "fettarm" ist, ist im Gegenzug vollgepumpt mit Kohlenhydraten.
Und die meisten Produkte sind sowieso vollgepumpt mit irgendwelchen E-Nummern, Carrageen und weissichnichtnochwas.
Also Obacht.
Denkt dran; Ihr seid nicht König - ihr seid die eierlegende Wollmilchsau des Kapitalismus.
Trick 1 - Die Ladenführung
Die Ladenführung ist quasi die "Umlaufrichtung" des Ladens.
Wenn man also beim Eingang links entlang geht, ist dies eine linke Ladenführung, geht man rechts, ist es, oh wunder, eine rechte Ladenführung, welche am häufigsten vorkommt.
Wieso? Weil der Mensch von Natur aus einen kleinen "Rechtsdrall" hat, er neigt also dazu gerne etwas nach rechts zu laufen und auch an Wänden entlang. Darum sind auch die meisten Läden so aufgebaut. Wenn ihr vom Eingang weg nach rechts geht und der Wand folgt, werdet ihr in ziemlich allen grossen Ketten an allen wichtigen Warengruppen vorbeikommen.
Der Zweck? Dadurch kann man den Hauptkundenstrom sehr gut lenken. würde man dies nicht so tun, würden Kunden kreuz und quer laufen - es wäre daher sehr schwer, geeignete "Frontplätze" zu finden die den absatz sichern.
Trick 2 - Das Layout
Das Layout ist schon etwas raffinierter.
Grundsätzlich gilt hier: Die teuersten Produkte befinden sich auf Augenhöhe und/oder rechts im Regal. Zuunterst oder zuoberst befinden sich die normal- bis tiefpreisigen Produkte. Der Grund dürfte hier klar sein - auf Augenhöhe sieht man zuerst. Rechts greift man zuerst.
Also Augen auf.
Trick 3 - Warenpräsentation
Der grösste "Köder" in den Läden sind die sogenannten Warenpräsentationen.
Also quasi die "Ausstellungen" die man immer wieder sieht, diese Sonderangebote. Hier haben die meisten Läden an den Stirnseiten der Regale "Fronten", auf denen sie diese Warenpräsentationen ausstellen.
Mit Singalfarben (bei Aktionen häufig Gelb oder etwas in rot) lenkt man erstmal die Aufmerksamkeit der Kunden auf die Front, die Masse der Ausstellung tut das Übrige.
Und die Aktionen sind meist so gewählt, dass der Kunde dazu verleitet wird, mehr zu kaufen als sonst. Meist sind Produkte in Multipacks Aktion (3 für 2 etc.), wodurch der Kunde gerne mal "eins mehr nimmt".
Trick 4 - Die Kassenzone
In der Kassenzone geht alles etwas langsamer voran als im Laden - Wartezeiten an der Kasse kennt ja jeder. Dies wird auch genutzt; Tiefpreisige Produkte zur Zwischenverpflegung wie Kaugummis und süsses, sowie Erfrischungsgetränke schreien den wartenden Kunden förmlich zu.
Trick 5 - PR & Werbung
Ich glaube ich muss hier nciht allzu viel ausführen.
Die geneigten Leser werden wohl wissen, dass die Lebensmittelkonzerne gerne mal das Blaue vom Himmel lügen wenn es um ihre Produkte geht.
Hingegen versuchen sich die Detaillisten (dt. Einzelhändler) immer als möglichst sozial, ökonomisch und fair hinzustellen. Meine Firma verschleudert Millionen dafür, Co2 einzusparen - und wälzt es schlussendlich auf uns als Mitarbeiter ab.
Viele Detaillisten machen zwar lobenswerte Dinge (teils!), aber von so etwas darf man sich auf keinen Fall beim Einkaufen beeinflussen lassen - egal wie "ökonomisch" der Laden seine Produkte herstellt.
Trick 6 - Musik & Spots
Ja, selbst die Musik beeinflusst den Konsumenten - und zwar durchweg positiv. So wird in Supermärkten zumeist eher ruhige Musik eingestimmt, die häufig eher gitarrenbetont ist (bzw. stimmbetont), "gewürzt" mit einer Prise peppiger Lieder.
Spots sind die Durchsagen die immer wieder in der Durchsage kommen in denen irgendwelche Produkte angeboten werden ("Heute Äpfel 2,0 Kilo nur...") - ignorieren und an die Einkaufsliste halten.
Trick 7 - Die Freundlichkeit
Ja, selbst die Freundlichkeit ist zumeist nur ein weiteres Mittel zum Umsatz.
Selbstverständlich müssen wir auch zum unfreundlichsten Kunden der Welt freundlich sein und unser bestes Zahnpastalächeln aufsetzen - sonst geht er ja morgen "da drüben" einkaufen.
Allerdings gibt es auch ehrliche Freundlichkeit - aber leider viel zu selten in diesem Beruf.
Deshalb gilt auch hier; Nichts kaufen "der Freundlichkeit" wegen.
Trick 8 - Die Beratung
Einige Verkäufer haben hier die "ich verkauf das teuerste oder versuche es"-Taktik. Heisst soviel wie: Ihr fragt nach einem Parmesan-Käse, wollt eigentlich nur einen günstigen, und der Verkäufer berät euch ,erkundigt sich und empfiehlt euch dann den "original Parmesan-Käse in Parmesan gereift" - der natürlich das vierfache vom günstigen Produkt kostet. Weil man den Verkäufer nach der Beratung ja nicht "enttäuschen" will, kauft man ihn halt.
Hier ist es, wie sonst auch, schlauer das Etikett des Produktes zu Rate zu ziehen. auch ein Billig-Parmesan kann besser sein als das "Original".
Trick 9 - FiFo
Zusammenhängend mit dem Warenfluss gilt in jedem Laden der Welt wohl das FiFo-Prinzip:
First in, First out.
Kurz gesagt heisst das, dass die Artikel, die zuerst reinkommen (First in/ die Ältesten Produkte) zuvorderst kommen, und die werden auch zuerst verkauft. Die neue Ware muss sorgsam hinter der Alten eingereiht werden.
Es ist vielleicht nur ein kleiner Trick - aber vorallem bei Frischprodukten wie Fleisch kann sich ein Blick/Griff nach hinten lohnen.
Anmerkung: In den Früchte & Gemüseabteilungen wird am Morgen erst das "alte" Gemüse und Früchte von gestern/vorgestern verkauft und vorher natürlich noch zurecht geschnitten.
Gegen den späten Nachmittag sollte zumeist die alte Ware verkauft sein und sich langsam das frisch angelieferte im Regal befinden.
Ich erwähne das vorallem wegen des vitamingehaltes der kontiunierlich abnimmt. Ein Kopfsalat der am Morgen frisch kommt ist nicht so nährstoffreich wie der, der vor 2 Tagen schon rumlag.
Meine Empfehlung: Tiefkühlgemüse.
Kauft hier aber "nature", also ungewürztes! Und achtet wie immer auf die Zutatentliste. Tiefkühlgemüse erhält seine Vitamine bis zum auftauen komplett. Da das Gemüse ab Ernte eingefroren wird, sind dort mehr Nährstoffe vorhanden als im "frischen" Blumenkohl.
Am Besten ist natürlich wenn das Grünzeug aus dem eigenen Garten kommt.
Trick 10 - Kundenbindungsmittel
So nennt man vorallem die Kärtchen, die wir von diversen Dönerständen kennen (Jeder 11. Döner gratis) oder von grossen Ketten die "Sammelkarten" (Z.b 1.- CHF = 100 Punkte bei...).
Vorallem letzt genanntes ist gefährlich - viele Unternehmen nehmen zwar den Datenschutz gegenüber Dritten ernst, benutzen die dadurch gesammelten Kundendaten jedoch für ungefragte interne Erhebungen und Kundenprofile.
Zudem wird man dadurch eher verleitet, bei einem Laden ständig einzukaufen - man hat ja dort schon seine x-tausend Punkte.
Trick 11 - Lockvogel-Prinzip
Vorallem Discounter nutzen dies.
Angeboten werden Produkte, die jeder kennt, vorzugsweise Markenartikel. Diese werden zu Schleuderpreisen herausgehauen, mit denen der Detaillist oft Verlust macht.
Das lockt natürlich massenhaft Kunden an. Und die Meisten davon werden auch ihren restlichen Einkauf dort erledigen. Im Gegenzug zu den Spottpreisen der Angebote ist das restliche Sortiment zumeist etwas teurer oder gar gleich teuer wie bei der Supermarktkonkurrenz.
Das waren mal so in Etwa die wichtigsten Dinge, die man beachten sollte.
Und es gilt; Einkaufszettel schreiben, und nur das kaufen, was DA drauf steht!
Vergesst nicht, immer die Zutatenliste zu beachten. Manch ein Produkt dass "fettarm" ist, ist im Gegenzug vollgepumpt mit Kohlenhydraten.
Und die meisten Produkte sind sowieso vollgepumpt mit irgendwelchen E-Nummern, Carrageen und weissichnichtnochwas.
Also Obacht.
Sonntag, 17. Januar 2010
Der Andersdenker - was ist das?
Der geneigte Leser mag sich jetzt wohl denken;
"Was ist das hier?"
Nun, ich möchte mit diesem Blog diverses anstellen.
Das offensichtlichste ist, meine Meinung nieder zu schreiben und mit anderen darüber zu diskutieren. Desweiteren möchte ich eben mit meiner Meinung und Ansichten die Menschen zum Denken bringen.
Das mag jetzt gut und schön klingen.
Allerdings weiss auch ich, dass es viele Blogger gibt, die ähnliches tun. Deshalb will ich hier auch (später) gewisse Aktionen organisieren und ins Leben rufen. Und dafür brauche ich euch.
Der Blog hier ist natürlich jetzt erstmal im Aufbau.
Ich werde versuchen, so oft es geht, hier etwas zu schreiben.
Doch was werden meine hauptsächlichen Themengebiete? Ich habe vor, dies etwas zu fächern. Auf jeden Fall dazu gehören werden;
"Was ist das hier?"
Nun, ich möchte mit diesem Blog diverses anstellen.
Das offensichtlichste ist, meine Meinung nieder zu schreiben und mit anderen darüber zu diskutieren. Desweiteren möchte ich eben mit meiner Meinung und Ansichten die Menschen zum Denken bringen.
Das mag jetzt gut und schön klingen.
Allerdings weiss auch ich, dass es viele Blogger gibt, die ähnliches tun. Deshalb will ich hier auch (später) gewisse Aktionen organisieren und ins Leben rufen. Und dafür brauche ich euch.
Der Blog hier ist natürlich jetzt erstmal im Aufbau.
Ich werde versuchen, so oft es geht, hier etwas zu schreiben.
Doch was werden meine hauptsächlichen Themengebiete? Ich habe vor, dies etwas zu fächern. Auf jeden Fall dazu gehören werden;
- Climate-Gate
- 9/11 Lüge
- Die MVW (Massen-Verdummungs-Waffen)
- Der Überwachungsstaat
- Scheinwelt Supermarkt
- Konsumausstieg
- und noch mehr...
Auf den sechs oben genannten Punkten werde ich stark aufbauen.
Später hinzufügen werde ich dann noch Dinge wie Politik, Wirtschaft, Bankenkrise et cetera, da ich mich in diese Materie erst noch mehr einarbeiten muss.
Noch eine Kleine Ergänzung zu meiner Person;
Ich bin derzeit 17 und mache eine Ausbildung zum Detailhandelsfachmann, arbeite also im Detailhandel, oder auch für den profunderen Sprachgebrauch "Verkauf". Seit 1 1/2 Jahren mache ich nun diese Ausbildung und merke zunehmends, welch Scheinwelt der Milchkuh namens "Konsument" vorgeschissen wird.
Morgen Abend werde ich mal näher darauf eingehen.
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